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Zur Startseite | Diese Seite drucken | Bookmark | Impressum | Sitemap | 17.12.2017

25 Jahre BNZ
Informationen zum Thema Amalgam

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Dysfunktion der Hirnnerven

Fortbildungspunkte


Gert Groot Landeweer PT

Freitag, 18. Mai 2012, von 14.00 – 19.00 Uhr
Samstag, 19. Mai 2012, von 9.00 – 18.00 Uhr


Das Nervensystem wird umgeben von Flüssigkeit und bindegewebige Hüllen, die dazu beitragen, dass der Nerv sich in einer geschützten Umgebung frei bewegen und seine Reize frei übertragen kann. Durch Störungen, Einschränkungen oder Erkrankungen können vielerlei Symptomatiken – u.a. Schmerzen, Parästhesien oder Fehlsteuerungen – entstehen.

Ziel:

Erlernen der Theorie, erkennen von Zusammenhängen und üben von einfach durchzuführenden anamnestischen und manuellen Techniken im täglichen Praxisalltag, um Patienten mit Störungen in den Hirnnerven zu erkennen, deren Status einzuschätzen, eigene therapeutische Maßnahmen einzuleiten und differentialdiagnostische Untersuchungen im Netzwerk logisch zu verknüpfen.

Inhalte:

  Embryologie der Hirnnerven

  Anatomie und Physiologie

  Orientierende Prüfungen

      Anamnese mit Schnellprüfung

      Inspektion

  Untersuchungsvorgang der Hirnnerven

      Sensibilität

      Motorik

      Dehnfähigkeit und/oder Komprimierbarkeit

      Vegetative Funktion

  Differenzierungstests

      Kraniale Strukturen und ZNS

      Wirbelsäule

      Kaumuskeln und Kiefergelenke

  Bedeutung der Befunde

      Für die eigene Praxis

      Für Netzwerkpartner

  Therapeutische Möglichkeiten bei Funktionsstörungen der

      Hirnnerven

  Clinical Reasoning


Zum Referenten


Gert Groot Landeweer PT, geb. 1960, Niederländischer Physiotherapeut, Osteopath, Upledger CranioSacral Therapeut. Geschäftsführender Gesellschafter und internationaler Lehrer des Upledger Institut Deutschland, Gründungsmitglied des Verbandes der Upledger CranioSacral Therapeutinnen Deutschland, ehemaliges Vorstandsmitglied der European Advisory Council.
Gert Groot Landeweer absolvierte das Hochschulstudium Physiotherapie in Enschede in den Niederlanden von 1979 bis 1983. Sein Interesse für ganzheitliche Therapieformen entwickelte er bereits in dieser Hochschulzeit.
Fasziniert von den Möglichkeiten manueller Techniken, die er bereits in seiner Studienzeit durfte durch Fortbildungen in verschiedenen Bereichen der Manuellen Therapie kennen lernen, begann er unmittelbar nach seinem Studium mit der Weiterbildung zum Osteopathen.
Er beendete diese in 1988. Obwohl in den fünf Jahren deutlich wurde, wie viel Neues im Bereich der Händearbeit erlernbar war, fehlte ihm der tatsächlich holistische Aspekt. Zusammen mit einigen Kollegen, studierte er bereits während der Weiterbildungszeit die Bücher von Dr. John E. Upledger.

Der entscheidende Wendepunkt in seiner beruflichen Laufbahn kam, als er den ersten Kurs für Upledger CranioSacraler Therapie in Bad Hersfeld (D) belegte. Gepackt von dem Mensch John Upledger, besuchte er in den kommenden Jahren weitere Kurse in den USA, sowie die Lehrerausbildung am Upledger Institut in Florida. In derselben Zeit (von 1988 bis 1991) nahm er in der Nähe von Flensburg (D) an einer psychotherapeutischen Weiterbildung in „Transaktions Analyse“ nach Eric Berne teil. Seit 1990 organisiert er Fortbildungen in CranioSacraler Therapie, Osteopathie und weitere komplementäre Behandlungsmethoden. Zuerst fand der Unterricht mit amerikanischen Lehrern statt, später unterrichtete er selber und fing an weitere Lehrer in der CranioSacralen Therapie-Methode auszubilden. Die offizielle Anerkennung zur Gründung des Upledger Institut Deutschland bekam er 1993 vom europäischen Upledger Institut. 1997 ergänzte Physiotherapeut und Osteopath René Assink (Lübeck) die Geschäftsführung des UID. Im Oktober 2007 erschien schein Patientenbuch über CranioSacraler Therapie.
Sein Interesse für die Behandlung funktionsgestörter Patienten im Kausystem begann, als er 1984 von Dr. Wolfgang Drücke aus Lübeck angesprochen wurde auf die Möglichkeiten, die die Physiotherapie für diese Patientengruppe bereit halten würde. Bis 1986 erarbeitete er, zusammen mit seinem Kollegen Frank de Waard, die grundlegenden diagnostischen und therapeutischen Techniken. Seit 1986 wird das Konzept in Fortbildungen u.a. für Zahnärzte, Physiotherapeuten und Logopäden weitergegeben. Die zwanzigjährige Entwicklung führte zu einer Integration von vielen, lokalen und systemübergreifenden Aspekten. Die Zusammenarbeit mit Dr. Diether Reusch (Westerburg) und Physiotherapeutin Merle Melchers (Hamburg) haben das Gesamtkonzept ihre momentane Form verliehen.

Gert Groot Landeweer entwickelte neben der Kursreihe „Funktionsstörungen im Kauorgan – CranioMandibular Conept®“ die Kursreihen „Fascial Balancing®“ und „Kommunikation – Prozessbegleitung“. Er lebt mit Frau und Kindern in Freiburg i. Br. (D), wo er in eigener Privatpraxis für Physiotherapie als Behandler und Ausbilder tätig ist. Seine Referenten- und Lehrtätigkeit findet sowohl in der Bundesrepublik als auch im Ausland statt.




 


Landeweer
Gert Groot Landeweer PT

 

Veranstaltungsort:
Marienburger Bonotel
Bonner Straße 478-482
50968 Köln

Zimmerbuchung zum Sonderpreis bei Nennung von BNZ unter:
Fon 0221-37 02-146
Fax 0221-37 02-345
www.bonotel.de

Weiterführende Links:
Allgemeine Informationen
Aktl. Seminarprogramm
Seminargebühren
Anmeldung
Ort & Anfahrt

Rückblick:
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